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Meersburg

Burgmuseum (Alte Burg Meersburg): Es gibt diverse Ausstellungsstücke aus dem Mittelalter zu sehen. Unter anderem sind auch das Arbeitszimmer und das Schlaf- und Sterbezimmer von Annette von Droste-Hülshoff zu besichtigen. Davon abgesehen ist auch ein Großteil der Burg begehbar, so kann man beispielsweise auch den Rittersaal, den Königssaal, die Waffenkammer, die Folterkammer und den Dagobertsturm besichtigen.


Die erste urkundliche Erwähnung Meersburgs geht zurück auf das Jahr 988, als Meersburg am Bodensee bzw. Meersburg an der Saale. Bei dieser Urkunde handelt es sich um die Bestätigung einer Schenkung des Kaisers Otto III. an das Kloster San Zeno in Verona.
1838 erwarb Freiherr Joseph von Laßberg, der Schwager der Droste, die alte Meersburg.


Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) lebte von 1841 bis zu ihrem Tod am 24. Mai 1848 während ihren Besuchen am Bodensee bei ihrem Schwager Joseph von Laßberg. Sie verbrachte drei längere Aufenthalte auf der Burg. Während ihres ersten Aufenthalts 1841 entstanden Gedichte wie " Der Knabe im Moor " und "Am Thurme ".

1846 reiste sie zum letzten mal an den Bodensee, dort verstarb sie am 24. Mai 1848.
Arbeits- und Sterbezimmer sind bis heute auf Burg Meersburg erhalten und können besichtigt werden. Auf dem alten Friedhof befindet sich ihre Grabstätte